Meine musikalischen Wurzeln liegen in grandiosen Kapellen wie "Clex" (1984), "Zaphod Beeblebrox" (1986), "Fez Gnoe" (1987), oder "Papi hats verboten" (1988) - damals noch am Schlagzeug, stilistisch zwischen 80er-Dadaismus und Baby-Punk. Den Stoff aus dem Kinder-Klavierunterricht (mein Gott, das waren die 1970er!) hab ich dann zum Abi wieder ausgegraben, u.a. in der äußerst langlebigen Abi88-Band (bis 1991!). Danach: Deutschrock bei "Passi und den Passagieren" (mit Ulle) und "Herrn Müller".

 

Und jetzt geht's weiter...“